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In der emotionalisierten Migrationsdebatte kursieren viele Annahmen und Glaubenssätze. Einer davon ist, dass die aktuelle Struktur der Zuwanderung ein Gewinn für unsere Ökonomie sei.
In der emotionalisierten Migrationsdebatte kursieren viele Annahmen und Glaubenssätze. Warum Zuwanderung ein Gewinn für unsere Ökonomie ist.
Am Ende des Erwerbslebens stehen Frauen ökonomisch schlechter da. Sind sie in unserem System benachteiligt – oder nutzen sie nur ihre Chancen nicht?
Die These ist schnell formuliert: Männer verdienen mehr, sitzen häufiger in Chefetagen und dominieren lukrative Branchen. Also sind sie ökonomisch strukturell bevorteilt. Ganz so geradlinig ist es allerdings nicht.
Freunde, Familie, Eltern – über das Stadtbild reden längst alle. Denn wir alle sind mittendrin.
Zum Stadtbild: Beobachtungen von der Seitenlinie oder doch von mittendrin?
Wer Zivilisierung einfordert, muss über Ökonomie sprechen. Jede zivilisatorische Errungenschaft steht durch den Neoliberalismus und (noch) rechtere Kräfte unter Beschuss. Ein Plädoyer, Lehren aus der Geschichte ziehen.
Was hat die Bankenrettung im Zuge der Finanzkrise den Bürger gekostet? Gerd Grözinger nennt konkrete Zahlen, die aber angesichts der Zahlungsströme im zweistufigen Geldsystem fragwürdig erscheinen. Eine Re-Replik.
Die Regierung Biden steht mit ihrem Wirtschaftsinterventionismus nicht allein: Eine wachsende Zahl von Regierungen, Wirtschaftswissenschaftlern und Institutionen überdenkt die Doktrin des Neoliberalismus. Geht die neoliberale Ära zu Ende? Und wenn ja, was wird auf sie folgen?
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